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15. Jahrgang (2012) - Ausgabe 2 (Februar) - ISSN 1619-2389
Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Krisennavigator
Mit freundlicher Unterstützung
der Deutschen Gesellschaft für
Krisenmanagement (DGfKM) e.V.

und der Partnerunternehmen:

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Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V.
stellt Standards für "gutes" Krisenmanagement vor

von Dipl.-Kfm. Frank Roselieb

Pressemitteilung Nr. 4 / 09
(Donnerstag, 30. April 2009)

Düsseldorf / Kiel (ots) - Datenschützer kritisieren das Krisenmanagement der Bahn, Journalisten schimpfen über das Katastrophenmanagement nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs, Politiker bemängeln das Restrukturierungsmanagement in der Automobilindustrie und die Krisenbewältigung der Banken im Zuge der Finanzmarktkrise. Doch was ist eigentlich "gutes" Krisenmanagement? Lässt sich die Bewältigung von komplexen Ereignisse wie Krisen, Katastrophen und Restrukturierungen überhaupt auf eine Formel bringen? Was kostet die Zertifizierung nach einem bestimmten Standard?

Um Krisen- und Notfallmanagern, Katastrophenschützern, Restrukturierungs- und Sanierungsberatern Hilfestellung bei ihrer Arbeit zu geben, haben verschiedene Verbände und Behörden Empfehlungen für "gutes" Krisen-, Notfall- und Restrukturierungsmanagement veröffentlicht. Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) und des Krisennavigator – Institut für Krisenforschung, ein "Spin-Off" der Universität Kiel, stellen Vertreter namhafter Institutionen ihre Regelwerke am Dienstag, 09. Juni 2009, im Industrie-Club e.V. in Düsseldorf vor.

Im Rahmen der Fachtagung berichten Krisenmanager aus Industrie- und Dienstleistungsunternehmen auch über ihre praktischen Erfahrungen beim Einsatz solcher Empfehlungskataloge und Checklisten. Die Referenten kommen u.a. von der E.ON Ruhrgas AG, dem Bundesministerium des Innern, der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH, dem Österreichischen Normungsinstitut, dem Institut der Wirtschaftsprüfer e.V. und dem Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen.

"Einerseits bieten Regeln für 'gutes' Krisenmanagement eine wichtige Orientierungshilfe in nur selten erlebten Situationen. Andererseits schrecken Führungskräfte nicht selten vor solchen Leitfäden wegen ihrer hohen Komplexität zurück und bezweifeln deren Praxisnähe", sagt Frank Roselieb, Direktor des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung in Kiel. Im Rahmen der Jahrestagung 2009 der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V., dem Berufsverband der Krisenmanager, Krisenforscher und Krisenberater, sollen deshalb die Möglichkeiten und Grenzen von Standards im Krisen-, Notfall- und Restrukturierungsmanagement ausgelotet werden.

Weitere Informationen unter www.krisenstandards.de

Ansprechpartner

Dipl.-Kfm. Frank Roselieb
Krisennavigator
Institut für Krisenforschung
Ein Spin-Off der Universität Kiel
Schauenburgerstraße 116
D-24118 Kiel
Telefon: +49 (0)431 56 06 - 480
Telefax: +49 (0)431 56 06 - 481
Internet: www.krisennavigator.de  
E-Mail: roselieb(at)ifk-kiel.de

Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
12. Jahrgang (2009), Ausgabe 4 (April)


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Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Frank Roselieb 1998-2012. Alle Rechte vorbehalten.
Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: roselieb(at)krisennavigator.de

 
   

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